AGBs

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Insertionen im Junge Donau Magazin

Gültig ab 01.08.2017

Themen, Insertionsmöglichkeiten, Preise und Timelines finden Sie in den Mediadaten

§ 1 Auftrag

“Auftrag” im Sinne der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertrag über die Veröffentlichung einer oder mehrerer PR-Features und/oder Anzeigen eines Inserenten im gedruckten Donautalmagazin sowie auf https://junge-donau-magazin.de zum Zweck der Verbreitung touristischer, kultureller oder gastronomischer Angebote im ausgewiesenen Einzugsgebiet.

§ 2 Vertragspartner

Vertragspartner des Inserenten ist:

Blanzelot Kreativproduktion
Inh. Stefan Blanz M.A.
Adlerplatz 12
88605 Mekirch

Finanzamt Sigmaringen
Steuer-Nr.: auf Anfrage

§ 3 Insertionen

PR-Features oder Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlichung innerhalb der bei der Ausschreibung in den Mediadaten bekannt gegebenen und bei Vertragsabschluss anerkannten Fristen abzuwickeln. Im Rahmen eines Abschlusses ist das Recht zur Abwicklung der Insertionen eingeräumt.

§ 4 Berechtigung des Auftraggebers

Bei Abschlüssen ist der Auftraggeber berechtigt, innerhalb der vereinbarten bzw. der in den Mediadaten genannten Fristen auch über die im Auftrag erteilte Insertionsmenge hinaus weitere Insertionen abzurufen.

§ 5 Erfüllung

Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verleger nicht zu vertreten hat, so räumt der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, dem Verleger nach Ablauf der in der Ausschreibung gesetzten Timelines das Recht ein, bei PR-Features den Auftrag ohne Lieferung und Freigabe des Auftraggebers umzusetzen und bei zu liefernden Anzeigen auf den Abdruck zu verzichten. Unabhängig davon fallen die Honorare in der beauftragten Höhe vollständig an. Die Erstattung des Aufwandes entfällt, wenn die Nichterfüllung ursächlich im Risikobereich des Verlegers liegt.

§ 6 Preise

Bei der Errechnung der Insertionskosten gelten die im jeweiligen Heft ausgeschriebenen Preise im Bestellformular und den Mediadaten.

§ 7 Ausführbarkeit

Aufträge für Anzeigen und PR-Features müssen so rechtzeitig eingehen, dass dem Auftraggeber noch vor Anzeigenschluss mitgeteilt werden kann, wenn der Auftrag auf diese Weise nicht auszuführen ist.

§ 8 Kenntlichmachung

PR-Features, die aufgrund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden als solche vom Verleger mit dem Wort “Anzeige” deutlich kenntlich gemacht.

§ 9 Auftragsannahme

Der Verleger behält sich vor, Insertionen wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung für den Verlag unzumutbar ist. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt. Die missbräuchliche Verwendung des Online-Bestellformulars wird zur strafrechtlichen Prüfung und Verfolgung weiter geleitet, insbesondere bei Insertionen im Namen Dritter.

§ 10 Drucktauglichkeit

Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Materialien ist der Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen fordert der Verlag unverzüglich Ersatz an oder unterstütz in anderer geeigneter Weise. Der Verleger gewährleistet die branchenübliche Druckqualität im Rahmen der durch die Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten.

§ 11 Reklamation und Schadensersatz

Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder bei unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Schadensersatzansprüche aus positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluß und unerlaubter Handlung sind – auch bei telefonischer Auftragserteilung – ausgeschlossen; Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug sind beschränkt auf Ersatz des vorhersehbaren Schadens und auf das für die betreffende Anzeige oder Beilage zu zahlende Entgelt. Dies gilt nicht für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit des Verlegers. Eine Haftung des Verlegers für Schäden wegen des Fehlens zugesicherter Eigenschaften bleibt unberührt. Im kaufmännischen Geschäftsverkehr haftet der Verleger darüber hinaus auch nicht für grobe Fahrlässigkeit von Erfüllungsgehilfen; in den übrigen Fällen ist gegenüber Kaufleuten die Haftung für grobe Fahrlässigkeit dem Umfang nach auf den voraussehbaren Schaden bis zur Höhe des betreffenden Anzeigenentgelts beschränkt. Reklamationen müssen – außer bei nicht offensichtlichen Mängeln – innerhalb von vier Wochen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden.

§ 12 Freigabe

Probeabzüge werden ohne Aufforderung zur Freigabe im PDF-Format geliefert. Mit der Freigabe trägt der Auftraggeber die Verantwortung für die Richtigkeit der Probeabzüge. Der Verleger berücksichtigt alle Fehlerkorrekturen, die ihm innerhalb der bei der Übersendung des Probeabzuges gesetzten Frist mitgeteilt werden.

§ 13 Rechnungsstellung

Die Rechnung wird sofort, möglichst aber 14 Tage nach Veröffentlichung des Magazins übersandt. Der Verleger liefert mit der Rechnung ein Belegexemplar. Die Rechnung ist innerhalb der vom Empfang der Rechnung an laufenden Frist zu bezahlen, sofern nicht im Einzelnenfall eine andere Zahlungsfrist oder Vorauszahlung vereinbart ist. Etwaige Nachlässe für vorzeitige Insertion werden nach der Preisliste gewährt.

§ 14 Zahlungsfähigkeit

Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen in Höhe von 1% pro Monat berechnet. Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers ist der Verleger berechtigt, das Erscheinen der Insertion ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Veröffentlichungsziel von der Vorauszahlung des Betrages abhängig zu machen.

§ 15 Mehraufwand

Kosten für die Anfertigung bestellter Zeichnungen sowie für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu tragen.

§ 16 Gerichtsstand

Erfüllungsort ist Meßkirch. Im Geschäftsverkehr ist bei Klagen Gerichtsstand der Sitz des Verlegers. Soweit Ansprüche des Verlegers nicht im Mahnverfahren geltend gemacht werden, bestimmt sich der Gerichtsstand bei Nicht-Kaufleuten nach deren Wohnsitz. Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Auftraggebers, auch bei Nicht-Kaufleuten, im Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt oder hat der Auftraggeber nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich des Gesetzes verlegt, ist als Gerichtsstand Meßkirch vereinbart.