Label Rouge-Wintergrillen Eis & Heiß-Genuss: Wintergrillen mit Label Rouge-Geflügel

Gibt es im Winter wirklich nichts Besseres zu tun, als den eigenen Garten aus dem Fenster anzustarren? Doch! Wintergrillen! Wintergrillen ist ein besonderes kulinarisches Freiluft-Vergnügen. Für ein Eis&Heiß-Mikroabenteuer empfiehlt sich in besonderer Weise Geflügel von Label Rouge. Warum? Es zeigt, dass es wenig Aufwand für exzellenten Geschmack braucht und Label Rouge-Geflügel wird nicht trocken – auch nicht auf dem Wintergrill.

Label Rouge: Mehr als nur Qualitäts-Fleisch

Label Rouge ist ein Gütesiegel, das seit über 50 Jahren vom französischen Agrarministerium vergeben wird. Es wird vergeben, wenn die Aufzucht den strengen Kriterien an bäuerliche Freilandhaltung entspricht. Im Wesentlichen sind das:

  • ausschließlich langsam wachsende Rassen
  • Aufzucht mindestens 81 Tage bei Hähnchen (statt 29-35 Tage bei herkömmlichen Hähnchen)
  • Ganztägig und das ganze Jahr über freier Zugang zu großen, schattigen und mit Gras bewachsenen Auslaufflächen
  • 100 % pflanzliche Nahrung, davon mindestens 75 % Getreide
  • traditionelle bäuerliche Aufzucht in Kleingruppen
  • Regelmäßige Kontrollen zum Verbraucherschutz
Label Rouge Hähnchen unter Bäumen auf Wiese

Label Rouge-Hähnchen in bäuerlicher Freilandhaltung

Label Rouge: Vielfalt auf dem Feuer

Was engagierte Label-Rouge-Geflügelbauern initiierten, zog in Frankreich weitere Kreise: Heute ist das rot-weiße Qualitätssiegel auch auf Rind-, Lamm-, Kalb- und Schweinefleisch, Wurstwaren, Eiern und natürlich verschiedenen Geflügelarten zu finden. Trotz der starken Industrialisierung der Landwirtschaft ist es in Frankreich nicht zuletzt durch Label Rouge gelungen, traditionelle bäuerliche Freilandhaltung und das damit einhergehende Wissen zu erhalten.

Für unser Wintergrillen haben wir uns beim Großhändler fairfleisch in Überlingen, von dem man Label Rouge-Produkte im Werksverkauf oder bei Partnermetzgereien beziehen kann, einiges ausgesucht:

Wir haben unser Label Rouge-Geflügel so ausgewählt, dass wir zwei unterschiedliche Garmethoden anwenden können: einen Teil des Geflügels braten wir klassisch auf dem Grill, den anderen garen wir zunächst sous vide, ehe wir es kurz anbraten.

Lifestyle in der Winter-Outdoor-Wohnküche

Als erstes richten wir unser Wintergrill-Gartencamp ein. Wir hatten Glück und konnten wegen des vielen Schnees eine Art umfriedetes Koch- und Sitz-Areal einrichten. Neben Sitzgelegenheiten haben wir einen Tisch für die Küchenarbeiten aufgebaut und uns einige Abstellflächen zusammen geklopft. Zum Grillen hatten wir einen Schwenkgrill und ergänzend eine Feuerschale.

Unser Wintergrillen mit Label Rouge-Geflügel haben wir am späten Nachmittag begonnen. So konnten wir im Hellen aufbauen und unser Grillen in die Zeit des Sonnenuntergangs legen.

Vorzügliches Geschmackserlebnis: Label Rouge-Geflügel sous-vide gegart

Zu unserer improvisierten Küchenausstattung gehören auch ein Vakumierer und ein Topf mit Wasser, in dem ein Sous-Vide-Garer eingetaucht wird. Wer es noch nicht kennt: Sous-Vide ist eine Garmethode, bei der Fleisch in vakumierten Kunststoffbeuteln bei niedrigen Temperaturen im Wasserbad gegart wird. Dieses Verfahren schont die Lebensmittel und bewahrt alle Aromen. Und man kann es auch beim Grillen einsetzen. Besonders geeignet ist es für Label Rouge-Geflügel. Wir nutzen es für die Hähnchen-, Enten- und Gänsebrüste, es lässt sich aber auch bei Perlhühnern anwenden.

Je nach Geflügelart wird unterschiedlich lange sous-vide gegart: Hähnchen etwa 35 Min., Ente 50 Min und Gans eine Stunde. Bei allen gleich ist die Gartemperatur von 60° C. Zugleich reicht völlig aus, wenn beim Vakumieren nur ein Aromat je vakumiertes Fleischstück verwendet wird. Ein Kraut, eine Fruchtschale – mehr braucht es nicht, zunächst auch kein Salz, Pfeffer oder andere Gewürze. Wir haben variiert mit Rosmarin, Thymian, Limetten- und Orangenzesten.

Sous-Vide-Garen ist deshalb besonders gut für Label Rouge-Geflügel geeignet, weil man so das natürliche und wunderbare Aroma dieser Tiere genießen kann. Das bekommen die Label Rouge-Tiere durch durch die langsam wachsende Aufzucht, die unbegrenzte Bewegung und die artgerechte Ernährung. Auf die knusprige Haut muss man auch nicht verzichten, denn nach dem Sous-Vide-Garen werden die Brüste einfach nochmal fünf bis zehn Minuten über der Glut geröstet. Vor dem Schneiden und Servieren etwas Fleur du Sel darüber streuen – fertig.

Label Rouge-Geflügel ganz klassisch und einfach auf dem Grill

Label Rouge-Geflügel wird aber auch nicht trocken oder zäh, wenn man es direkt auf dem Grill über dem Feuer gart. Der beste Beweis dafür sind die Wachteln, die wir zerlegt direkt auf den Rost legen und nach kurzer Garzeit mit Pesto auf Baguette servieren. Das Suprême – ein französischer Cut aus Hähnchenbrust mit Oberflügel – ist ebenfalls gut für das Garen am offenen Feuer geeignet. Es verbindet die Feinheit des Geflügels mit der Robustheit des Grillens. Für das Fleisch braucht es eigentlich keine Gewürze, solange man nicht ein bestimmtes Rezept umsetzen will. Solange aber der einmalige Fleischgeschmack im Vordergrund steht, gilt: einfach wieder ein wenig Fleur du Sel darüber streuen und das Label Rouge-Geflügel genießen.

Zwei Jungs am Lagerfeuer

Was bisher verschwiegen blieb: es gibt bei fairfleisch auch köstliche Grillwurst-Variationen aus Label Rouge-Geflügel. Wir haben kurzerhand noch die grobe Putenbratwurst ausprobiert. Köstlich. Einem stimmungsvollen Grillabend im Winter muss also nichts im Wege stehen. Vor der Kälte muss man sich auch nicht scheuen. Ein Lagerfeuer und geeignete Kleidung versprechen auch bei Minustemperaturen einen geselligen Abend. Und war da nicht auch noch die wärmende Consommé aus den Karkassen des Label Rouge-Geflügels?

Noch ein Tipp: Wer doch lieber drinnen kocht, kann bei tourstory.de lernen, wie man aus einem Hähnchen ein Vier Gänge-Menü für zwei Personen zaubert.

Transparenz-Hinweise

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Die Recherchen und das Fotoshooting wurden von den Firmen fairfleisch, Fritz Berger und Hirschbrauerei Honer unterstützt.

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