Die Junge Donau entdecken

Hossinger Hochalb Blick vom Kübelhansfels in Eyachtal Premiumwandern gibt es auch „hochalbin“

Rund um die drei westlich von Meßstetten gelegenen Stadtteile Tieringen, Hossingen und Oberdigisheim führen die nagelneuen HochAlbPfade. Sie heißen „Tieringer Hörnle“, „Hossinger Hochalb“ und „Felsquellweg Oberdigisheim“.

Hohenkarpfen DSC 0042 Passion Landschaft in der Kunststiftung Hohenkarpfen

Unscheinbar aufdringlich erhebt sich linkerhand ein kleiner Berg am Rande der Baar, wenn man von Spaichingen kommend Hausen ob Verena durchfahren hat. Doch bereits das typische braune Schild, das im Straßenverkehr immer „Hier gibt es Kultur“ signalisiert, weist darauf hin, dass es sich beim Hohenkarpfen um keine gewöhnliche Erhebung handelt.

Kessel Urschwäbische Braukunst: Die Brauerei Blank in Zwiefaltendorf

Wer sich nach der guten, alten Zeit sehnt, denkt beim Bier vielleicht mit Wehmut an die kleine Hausbrauerei, die in jedem Dorf um die Ecke stand und wo man im familieneigenen Brauereigasthof wie zu Mutters Zeiten mit schwäbischer Küche verwöhnt wurde. Diese Sehnsüchte müssen nicht ungestillt bleiben…

Donauufer in Tuttlingen mit Skulptur Tuttlingen: Erholung, Einkaufen und Kultur in der City

Spannend und entspannend: Die Donaupromenade Immer für eine Überraschung gut Die Tuttlinger Stadtvergnügen beginnen eigentlich schon beim Parken. Die zahlreichen und kostenfreien Stellplätze am Donaupark befinden sich direkt gegenüber der Innenstadt links der Donau. Wer hier seinen Wagen lässt, kann sofort abschalten. Aufrufe: 4384

Märzenbecher im Donautal Märzenbecher-Blüte an der Donau

Es ist Jahr für Jahr ein faszinierendes Naturschauspiel, wenn entlang der Jungen Donau die Märzenbecher blühen. Wer immer sich im März ein paar freie Stunden gönnen kann, sollte diese Blütenteppiche erleben Sie breiten sich aus, Wenn einerseits die Sonne beginnt, wieder stärker zu wärmen und andererseits die Märzenbecher in den schattigen Wäldern ihre Zähigkeit gegen Kälte unter Beweis stellen. Wir […]

Titelbild Donauufer Bei Sylvia Reiser: An der schönen goldenen Donau

Als ich von Westen kommend nach Sigmaringendorf hinein fahre, entdecke ich schnell das Haus von Sylvia Reiser. Gold glänzend steht am Straßenrand eine Skulptur und markiert: hier lebt kein gewöhnlicher Mensch. Und weil das so ist, frage ich mich, wie so a Ogwehnliche direkt an der grauen Unwirtlichkeit einer Durchgangsstraße im ländlichen Raum leben kann? Doch bereits an der Fassade […]