Das Schwäbische Streuobstparadies

Reizvolle Kulturlandschaft voll kulinarischer Schätze

Vielleicht kennen Sie auf der A 8 zwischen Stuttgart und Ulm gewohnheitsmäßig Ortsnamen wie Bad Ditzenbach, Owen, Bad Boll oder Kirchheim/Teck, doch hier für einen Tag oder ein verlängertes Wochenende bleiben? Probieren Sie es aus und lernen Sie die einmalige Landschaft und Genüsse kennen, die mit Sorten- und Artenvielfalt, vielen Geschichten, Erholungsmöglichkeiten und einmaligen Gerichten aufwartet.

Das Streuobstparadies auf der Suche nach Harmonie von Kulturlandschaft, Naturschutz und Wirtschaftlichkeit

Das Erstaunliche am Streuobstparadies ist, das Vieles hier aus der Not entstanden ist. Umso erstaunlicher, mit wieviel Kreativität die Einwohner ihre Kulturlandschaft mit den Gästen teilen. Wir stellen Ihnen die Region – und damit auch Schwäbisches an Schwaben – in einer Serie vor.

Eine kulinarische Reise zu Streuobst-Aromen

Einen besonderen Blick sollte man in der Region auf die Wirte werfen. Sie sind wichtiges Bindeglied zwischen hochwertiger Produktion und genußvoller Gastlichkeit. Wir haben einige Gastronomien besucht und stellen sie vor. Eines kann man schon vorweg nehmen: von der ach so typischen schwäbischen Lustfeindlichkeit war hier nichts zu spüren.

Die Serie will auch auf andere Artikel von Kollegen hinweisen. Auf unserer gemeinsamen Reise sind wir eingetaucht in das Schwäbische Streuobstparadies, das eine Entdeckung wert ist.

Mit dem Auge des Fotografen

Andreas Riedmiller: Streuobstwiesen-Paradies im Biosphärenreservat der Schwäbischen Alb

Foto: Andreas Riedmiller

© Foto: Andreas Riedmiller

Andreas Riedmiller: Schwäbischer Whisky – eine besondere Genusstour

Diese Serie ist entstanden in Zusammenarbeit mit der Tourismus BW Marketing GmbH, Schwäbische Alb Tourismus und Schwäbisches Streuobstparadies. Hierfür herzlichen Dank.

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